Nur wenn die Arznei zu den Symptomen und der Psyche passt, kann sie optimal wirken.
Kinder und auch Neugeborene sind für die Homöopathie besonders empfänglich, weil sie noch nicht durch eine ungesunde Lebensweise belastet sind.
Allerdings gilt: Je jünger ein Kind ist, desto vorsichtiger sollten Eltern mit der Selbstbehandlung sein und den Profi fragen.
Krankheiten haben in der Kindheit auch ihr Gutes, denn das Immunsystem wird dort trainiert. Je früher das Immuntraining beginnt, umso besser. Die homöopathischen Mittel nehmen dem Körper nicht die Arbeit ab, sondern unterstützen ihn, selbst mit ihnen fertig zu werden, durch Mobilsierung der körpereigenen Abwehr.
Im Gegensatz zur Schulmedizin werden vom Kinder-Homöopathen dabei die Mittel nicht allein aufgrund der Krankheitssymptome, sondern für die Beschwerden des einzelnen Patienten passend ausgewählt.