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Gesundheitstipps für das Frühjahr

Zunächst merkt man es kaum, dass die Tage länger werden. Aber langsam weicht der graue Winterhimmel und der Frühling zieht ein. Die Kälte weicht und die Natur verändert sich langsam. Aus dem Boden sprießt das Grün der Pflanzen und die angenehme Luft wirkt betörend.

  • Setzen Sie sich in ein Terrassencafé. Bei einer Tasse Cappuccino werfen Sie einen Blick in ein paar neue Zeitschriften. Wie sieht die neue Mode aus? Was gibt es für Schminktipps? Träumen Sie etwas und überlegen Sie, wie Sie in den nächsten Wochen sich andere Akzente in Ihrem Leben geben. Wenn Sie Kaffee gerne trinken sollten Sie es nicht übertreiben. Vergessen Sie nicht zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trinken. Denn Kaffee regt die Nieren zur Harnbausscheidung an und ohne Flüssigkeitsersatz würde Ihr Körper zu stark austrocknen.
  • Gehen Sie mit neu erwachter Freude, Begeisterung, Spannung und Neugier ins Leben und sagen sich: Das schaffe ich!
  • Wie wäre es wenn Sie mit Walking mal anfangs 10 Minuten richtig gehen. Mit geraden, leicht zurückgenommenen Schultern und schwingenden Armen. In der Gruppe geht es erfahrungsgemäß leichter.
  • Lernen Sie etwas Neues, trainieren Sie Ihre grauen Zellen. Denn Ihr Gehirn braucht Herausforderungen, sonst rostet es ein.
  • Versorgen Sie Ihren Körper mit dem Power-Vitamin C, indem Sie laufend Obst und Gemüse auf den Speisezettel setzen, wie z.B. Zitrusfrüchte, Äpfel, Rosenkohl, Paprika. Obst sollten Sie mit der Schale essen, denn diese enthält die meisten Vitamine. Gründliches Waschen nicht vergessen! Wenn Sie Ihre Obst- und Gemüsesäfte selbst pressen können Sie durch die Zugabe von Nüssen Ihren Körper zusätzlich mit Magnesium versorgen.
  • Machen Sie nach dem Arbeitstag eine gewisse Zäsur, indem Sie sich eine halbe Stunde abschalten. Durch tiefes Durchatmen und Vor-sich-hin-träumen gewinnen Sie neue Kraft für den Abend. Denn bei pausenloser Rastlosigkeit in der Alltagstretmühle besteht die Gefahr des Abschlaffens und Krankwerdens.
  • Möchten Sie Nerven wie Drahtseile, dann achten Sie bei Ihrer Ernährung auf Vollkornprodukte, Müslimischungen und Vollkornteigwaren mit reichlich Vitamin B.
  • Wie wäre es mit einer Kuscheltherapie, die nicht unbedingt auf die Bettzeit verschoben werden braucht. Folge: Entspannung pur bei diesem Stresskiller.
  • Helfen Sie Ihrem Körper, Gifte und Schlacken loszuwerden. Über eine Heilfastenkur nach Hildegard von Bingen geht es auch Berufstätige leichter als Sie denken. Einfacher und mehr Spaß macht es in der Gruppe. Die Kreisvolkshochschule Freudenstadt bietet diese bewährte Methode an. Ein kleiner Trick: Mit dem Riechen an einem Fläschchen Rosen- oder Lavendelöl, lässt sich mancher Heisshunger der Esslust verjagen.
Freudenstadt,
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